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Gospelfire - Rückblick
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Das war Gospelfire 2006.
Kaum zu glauben aber wahr, das Festival ist nun vorbei. Doch noch lange nicht die Erinnerungen an das wohl gelungene Wochenende. Damit dies auch noch länger Spuren hinterlässt, soll es hier auf dieser Seite einwenig Eindrücke geben, von dem was an dem Wochenende alles so passiert ist.
Zum einen in Bildern, und Statements. Doch vielleicht auch schon bald in Ton oder Video.

Mit 132 Teilnehmern war Gospelfire 2006 in Neugersdorf das größte Gospelfestival in Sachsen! Und ich glaube jetzt haben wir es geschafft, mit diesem Wochenende und dem Abschlusskonzert, die Gospel- und  Musikszene in Sachsen zu beeinflussen.
Es war toll zu sehen, wie aus den Teilnehmern ein richtiger Gospelchor wurde. An den zweieinhalb Tagen probten wir insgesamt 13 Stunden mit Helmut Jost und Ruth Wilson zusammen. Dabei war immer eine tolle Atmosphäre vorhanden, welche sich durch spontanes Klatschen für eine einzelne Stimmgruppe äußerte, so dass die Probenzeit genauso Spaß gemacht hat wie die freien Zwischenräume. Diese wurden oftmals zum Quatschen genutzt, da man endlich wieder einmal gute "alte" Bekannte getroffen hatte, oder neue Freundschaften schließen konnte. Dazu bot das nett hergerichtete Bistro-Kaffee Möglichkeit. Außerdem gab es am Samstag Nachmittag zur Abwechslung das Angebot Neugersdorf kennen zu lernen, den Kirchturm zu besteigen oder die Orgel der Kirche von Innen zu besichtigen.
Sonntagnachmittag war es dann endlich soweit - die Hauptprobe in der Kirche. Diesmal sogar mit kompletter Band, so dass fast keine Wünsche nach besserer Musik offen blieben. Ein letzter Imbiss vor dem Konzert - und los ging's. Zwei Stunden lang ließen sich ca. 400 Besucher vom Gospelfeuer anstecken. Das Konzert war der Höhepunkt schlecht hin, das Publikum sang freudig mit und Ruth und Helmut hatten den großen Chor ohne Probleme unter "Kontrolle". Bei vielen Titeln wurde mit geklatscht und sogar getanzt. Mit drei Zugaben und "standing ovation" war das Konzert für Chorteilnehmer und Zuhörer etwas ganz Besonders. Man spürte wie viele von dem Gospelfeeling ergriffen wurden. Das lag vielleicht einerseits an der professionellen und wunderbaren musikalischen Begleitung und anderseits an den Inhalten der Texte. Diese sind zwar zum größten Teil auf Englisch, wurden jedoch vorher übersetzt. Und sind oftmals trostgebend und aufbauend, sowie fröhlich und dankbar. Letztlich beziehen sie sich auf den Herrn Jesus Christus, und spiegeln viel von der Freiheit wieder, welche im Ursprung - bei den schwarzen Sklavenarbeitern - liegt.
Das alles war nur mit der Hilfe von vielen Helfern möglich. Darum hier an dieser Stelle noch einmal ein Dankeschön!


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